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Etwas Mühe darf's schon sein!

Gartentipps, 20.08.2017

Auch die pflegeleichteste Zimmerpflanze erfordert hin und wieder Ihre Aufmerksamkeit

Sie haben noch nichts vor an diesem Sonntag? Dann tun Sie doch nicht nur sich selbst, sondern auch Ihren Zimmerpflanzen mal etwas Gutes.

Denn selbst das pflegeleichteste Gewächs (wahrscheinlich gehört dieses zur Gattung der Seiden- oder Plastikblumen) setzt nach einiger Zeit Staub an.

Mit Wässern und Düngen allein ist es daher nicht getan. Denn ähnlich wie der Mensch freut sich auch die Pflanze über ein wenig Wellness.

Eine Staubschicht, wie sie vor allem auf großblättrigen Palmen oder Gummibäumen häufig zu finden ist, sieht nicht nur traurig aus, sondern hindert die Pflanze auch am Atmen. Durch den fehlenden Niederschlag schafft es die Pflanze nämlich nicht, sich selbst auf natürliche Weise zu reinigen - das müssen Sie schon für sie übernehmen! Einer gesunden, also atmenden, Pflanze droht zudem weniger der Befall durch Schädlinge.

Noch pflegeleichter geht's nur mit einer Plastikpflanze

Die Zimmerpflanzenpflege sollte immer dann vorgenommen werden, wenn sich der erste Staub auf den Blättern bildet, mindestens aber ein Mal im Monat.

Wie schnell sich Staub bildet, hängt übrigens auch stark davon ab, wo Sie leben - in der Stadt bildet sich so deutlich schneller eine Staubschicht als auf dem Land.

Kleine Pflanzen können zur Reinigung bequem unter der Dusche oder in die Badewanne gestellt werden. Und auch wenn Sie selbst ihn nicht missen wollen: Ihre Pflanzen mögen lieber den sanften als den Massagestrahl.

Große und sperrige Pflanzen, die nicht ohne weiteres bewegt werden können, sollten mit einem Schwamm oder weichen Tuch gereinigt werden.

Verwenden Sie ausschließlich lauwarmes Wasser. Achten Sie darauf, dass Sie keinen triefend nassen Schwamm verwenden. Trocknen Sie zur Not die Pflanzenteile nach Reinigung ab. Ansonsten droht Fäule!

 
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