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Scharf, schärfer, Peperoni

Gartentipps, 12.08.2017

Sie darf in keinem Haushalt fehlen

Sie mögen's scharf? Dann sind Sie hier genau richtig, denn heute geht es um die Peperoni!

Auch hierzulande erfreut sich die ursprünglich aus Südamerika stammende Frucht immer größer werdender Beliebtheit. So verwundert es nicht, dass sie im sogar zum "Gemüse des Jahres" 2015/16 gewählt wurde.

Und ihre Vielfalt ist beeindruckend. Formen, Farben und Schärfegrade: Den Variationsmöglichkeiten sind fast keine Grenzen gesetzt. Und wem auch die mildeste Peperoni immer noch zu scharf ist, der kann die Pflanze trotzdem auf dem heimischen Balkon anpflanzen, denn auch als Deko macht sie durchaus was her.

Außerdem gilt die Peperoni als überaus pflegeleicht. Bloß möglichst warm sollte der Standort schon sein. Hauswände und kleine Gewächshauser bieten dazu die ideale Möglichkeit.

Den Schärfegrad bestimmt übrigens die Konzentration des Alkaloids Capsaicin. War es beim letzten Bissen dann doch etwas zu viel davon und in Mund und Rachen brennt es gefühlt lichterloh, helfen fetthaltige Produkte wie Milch, Joghurt oder Käse. Im Gegensatz dazu verschlimmert Wasser das Brennen nur noch, denn es verteilt das Capsaicin auf weitere Rezeptoren.

  Lukas Nikolaus Melzer
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