Warmfront hat Beschwerden im Gepäck

Ostbelgien-Biowetter, 29.01.2017

Biowetter DG für den 29.01.2017

Eine Warmfront macht sich in den nächsten Tagen im Land bemerkbar. Das Wetter wird leicht wechselhafter und die Temperaturen steigen ein wenig an.

Wie die winterliche Warmfront auf den Organismus von Wetterfühligen wirkt, erfahren Sie in unserem heutigen Biowetter:

Eine winterliche Warmfront zieht meist vom Atlantik über uns hinweg und sorgt für einen starken Temperaturanstieg.

Bild: Achim Otto

Die Wetterlage ist für Wetterfühlige und -reagierende sehr belastend. Beim Übergang von kaltem zu milderem Wetter konnten in wissenschaftlichen Untersuchungen zahlreiche wetterabhängige Beschwerden nachgewiesen werden.

Meist ist der Übergang zu einer Warmfront auch vom Wetterablauf her gesehen dramatisch. Nach kaltem und schönem Wetter zieht es sich zu und es setzt Schneefall ein, der dann in Regen übergeht.

Allerdings treten Warmfronten auch bei nicht ganz so kaltem Wetter auf und der Übergang ist nicht so stark sichtbar, wie beim Übergang von Schnee zu Regen.

 

Auf was Sie nun achten müssen

Der Schlaf ist nicht so erholsam wie unter Hochdruckeinfluss der vergangenen Tage. Er ist meist unruhiger und flacher, die wichtige Erholungsfunktion des Schlafes fehlt. Häufiges Aufwachen wird bei dieser Wetterlage beobachtet. Aufgrund der Schlafdefizite in der Nacht verringern sich Reaktionszeit und Konzentrationsfähigkeit am Tag.

Besonders im Straßenverkehr müssen Sie nun aufpassen, denn schlechte Witterungsverhältnisse mit Regen und Schnee sowie die verlängerten Reaktionszeiten sorgen für eine erhöhte Unfallgefahr.

Herz- Kreislaufpatienten belastet die plötzliche Umstellung des Temperatur-Feuchtemilieus.

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