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Wetter stiehlt Schlaf

Fit bei jedem Wetter, 23.11.2017

Wind, milde Temperaturen und regionale Schauer lassen uns im Herbst kein Auge zumachen.

Wind, milde Temperaturen und vereinzelte Schauer  - also die Wettererscheinungen, die die herbstlich Westwindlage ausmachen - sind dieser Tage unter anderem für eine erhöhte Kopfschmerzneigung verantwortlich; und auch unsere Schlafqualität kann nun auf der Strecke bleiben.

Sind Sie heute morgen auch so müde? Dann kann dafür ein nicht ausgefülltes Schlafbedürfnis verantwortlich sein!

Der Herbst gilt eigentlich als "gemütliche Jahreszeit" und ist für einen erholsamen Schlaf wie geschaffen. Da es im Herbstverlauf immer früher dunkel wird, werden wir auch schneller müde. In den Herbst- und Wintermonaten finden wir meist einen erholsamen Schlaf - nicht zuletzt, da die "Rahmenbedingungen" stimmen: (Raum-)temperaturen und Luftfeuchtigkeit sind moderat und akustische Störungen durch Gewitter nur selten gegeben.

Wind und Regen können in der dunklen Jahreszeit unser eh gesteigertes Schlafbedürfnis dann aber umso schwerer stören. Vor allem, wer gerne auch mal etwas später zu Bett geht, wird dann am nächsten Morgen mit bleierner Müdigkeit gestraft. Akustische Störungen durch Wetter sorgen dafür, dass wir mehrmals in der Nacht aufwachen - auch wenn wir uns am nächsten Morgen nicht mehr daran erinnern.

Gerade in Zeiten des Sturms sollte man die Zubettgehzeit im Herbst und Winter ein wenig nach vorne legen.

Welche gesundheitlichen Folgen Schlafmangel auf unseren Körper haben kann, erfahren Sie hier!

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