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Achtung, schwere Sturm- und Orkanböen möglich

Deutschland-Wetter, 03.01.2018

Regen, Schauer und Wind

Wetterlage:

Ein sich zum Orkan entwickelndes Tief zieht von Schottland über Dänemark hinweg und erreicht am Abend die Ostsee. Seine Fronten beeinflussen mit teils kräftigem Regen und Sturm jedoch große Teile Mitteleuropas. Dabei gelangt zunächst milde, hinter der Kaltfront vorübergehend wieder kühlere Luft nach Deutschland.

 

Heute:

Bei starkem bis stürmischen Wind mit Gefahr von schweren Sturm- und Orkanböen ziehen kompakte Regen- und Schauerwolken über unser Land hinweg. Vereinzelt kann es auch mal blitzen und donnern. Die Höchsttemperaturen erreichen vormittags zwischen 9 und 13 Grad, im Nordosten bleibt es jedoch kühler. Hinter der Kaltfront gehen die Temperaturen im Laufe des Nachmittags allgemein wieder zurück, so dass der Niederschlag im höheren Bergland wieder in Schnee übergehen kann.

 

 

Weitere Aussichten:

Am Donnerstag zieht ein neues Schlechtwettergebiet mit einem weiteren Schub milder Atlantikluft übers Land hinweg. Vor allem im Südwesten und in der Mitte fällt teilweise ergiebiger Regen, so dass Bäche und Flüsse erneut kräftig anschwellen können. Der Wind ist nicht mehr ganz so lebhaft als am Vortag. Ganz im Nordosten bleibt es längere Zeit niederschlagsfrei.

Am Freitag regnet es vor allem im Süden noch munter weiter. Sonst gibt es örtliche Schauer. Die Temperaturen gehen leicht zurück und der Wind flaut allmählich ab.

Am Wochenende könnte sich eine Luftmassengrenze formieren, die Deutschland von einer recht milden Südhälfte zu einer kälteren Nordhälfte trennt. Neben kurzen Auflockerungen mit etwas Sonne fällt gebietsweise auch Regen, im Norden regional auch Schnee.

Am Montag und Dienstag scheint sich dann eine vorübergehende Wetterberuhigung mit trockenerem Wetter und größeren Wolkenlücken einzustellen, im Norden bleibt es dabei ziemlich kalt, im Süden ziemlich mild.

Zu Wochenmitte nähern sich von Westen vermutlich neue schwächere Störungen mit etwas Regen und milder Luft.

Richtiges Winterwetter mit Kälte und Schnee für alle ist weiterhin nicht in Sicht.

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