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Kraut- und Braunfäule

Gartentipps, 21.03.2017

So schützen Sie Ihre Tomaten vor der am häufigsten vorkommenden Tomatenerkrankung.

Wer Tomaten in seinem Garten beherbergt, dem sollte auch die Kraut- und Braunfäule ein Begriff sein.

Diese durch einen Schädlingspilz verursachte Krankheit zählt zu einer der Hauptkrankheiten, die die Tomatenstauden befallen.

Der Erreger wird durch Wasser, entweder durch Niederschläge oder Gießen, vom Boden auf die Pflanze übertragen. Ist die Tomate von der Kraut- und Braunfäule befallen, ist dies an einer bräunlichen Verfärbung und Welkung der Blätter zu erkennen. Auch die Früchte verfärben sich, sind für den Verzehr nicht mehr geeignet.

Um der Braun- und Krautfäule vorzubeugen, muss vor allem auf trockene Bodenverhältnisse (nicht nur im Freiland sondern auch in Gewächshäusern) geachtet werden.

Die Pflanzen dürfen nicht zu eng gesetzt werden, zudem sollten Gewächshauser regelmäßig gelüftet werden.

Gießen Sie Ihre Tomaten am besten bodennah; so verhindern Sie, dass die Blätter nass werden.

Freilandtomaten können Sie zudem mit Mulch umgeben. Möglicherweise infizierte Bodenpartikel können beim Gießen so schwerer aufgewirbelt und auf die Pflanze übertragen werden.

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