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Wetter Weltweit

Klima, 11.09.2017

Europa und Amerika

Europa:
Nordeuropa:
In Skandinavien wechseln sich  freundliche Abschnitte mit dichteren Wolken ab. Zeitweise kommt es zu Regenfällen, oder Schauern, vereinzelt auch zu Gewittern. Die Temperaturen liegen meist zwischen 7 bis 14 Grad im Norden, sowie 14 bis 18 Grad im Süden.

Westeuropa:
Über den Britischen-Inseln und Irland wechseln sich kurze sonnige Phasen mit dem Durchzug von Regen- und Schauerstaffeln ab. Dabei kann der Wind zeitweise stark auffrischen. Die Temperaturen bewegen sich meist zwischen 13 bis 18 Grad. Am Wochenende beruhigt sich das Wetter.
Auf den Färöer-Inseln und auf Island fällt bei 4 bis 15 Grad zeitweise Regen oder es kommt zu Schauern, Aufheiterungsphasen sind eher selten. Der Wind kann zeitweise spürbar auffrischen. Am Wochenende wird es auf Island gebietsweise freundlicher und wärmer.

Mitteleuropa: Über Mitteleuropa ziehen in den nächsten Tagen immer wieder Regen- und Schauerstaffeln hinweg. Der Wind kann dabei spürbar auffrischen. Die Temperaturen liegen meist nur zwischen 14 und 20 Grad.

Osteuropa: Hier ist es ebenfalls eher durchwachsen mit Regengüssen und örtlichen Gewittern. Die Temperaturen liegen bei 16 bis 25 Grad, auf dem Balkan können aber mit mehr Sonnenschein gebietsweise über 30 Grad gemessen werden.

Südeuropa: Rund ums Mittelmeer strahlt verbreitet die Sonne bei Temperaturen von 25 bis 35 Grad. Gebietsweise kann es zwischendurch auch mal zu teils kräftigen Schauern und Gewittern kommen. In der Türkei können örtlich bis nahe 40 Grad gemessen werden.

 

EU

 

 

Nordamerika:
Im Wechsel mit sonnigen Abschnitten ziehen auch einige Niederschlagsgebiete über den nördlichen Kontinents hinweg. Dabei fällt im Nordosten von Kanada, sowie im nördlichen Grönland bei Temperaturen unterhalb des Gefrierpunktes Schnee, sonst Regen. Stellenweise kann sich Nebel bilden. Die Temperaturen liegen im Norden und Osten zwischen -7 und 5 Grad. Richtung Süden und Westen wird es jedoch spürbar wärmer. Im Landesinneren von Kanada ist es oft sonnig mit örtlichen Schauern und Gewittern. Die Temperaturen liegen anfangs noch zum Teil über 30 Grad, gehen aber nach Wochenmitte auf Werte von unter 20 Grad zurück. Nur im Südosten des Landes bleibt es zunächst noch sommerlich warm.

USA: Im westlichen Teil der Staaten strahlt häufig die Sonne. Nur vereinzelt bildet sich mal ein Schauer. Im Küstenbereich von Kalifornien liegen die Temperaturen zunächst zwischen 20 und 29 Grad, gehen aber nach Wochenmitte zurück. Im Landesinneren wird es aber noch deutlich wärmer. Örtlich können die Temperaturen noch bis 35 Grad klettern.
Im Landesinneren der USA gibt es reichlich Sonnenschein, aber auch örtliche teils kräftige Schauer- und Gewitterwolken. Die Temperaturen liegen meist zwischen 20 und 28 Grad an den "Großen Seen". Sonst werden verbreitet 25 bis 35 Grad erreicht. In Arizona und im südlichen Nevada sind anfangs noch stellenweise nahe 40 Grad möglich.
In den Oststaaten können neben Sonnenschein auch gebietsweise teils kräftige Schauer und Gewitter auftreten bei 22 bis 32 Grad.
Am Golf von Mexiko, sowie über Florida gibt es bei 27 bis 35 Grad reichlich Sonne aber auch zum Teil mächtigere Schauer- und Gewitterwolken. Dazu ist es oft schwül. In Texas können im Landesinneren vereinzelt bis 36 Grad gemessen werden.

Hurrikan "IRMA" wird sich bis Wochenmitte abschwächen, dabei ins Landesinnere der USA vorstoßen und dort als normales Tief für teils kräftige Regengüsse und Gewitter sorgen. Im Vorfeld des Tiefs wird schwül-heiße Luft in die östlicheren Landesteile transportiert. Auf seiner Rückseite gelangt kühlere Luft aus Norden ins Land. Dort wo beiden Luftmassen aufeinander treffen drohen möglicherweise auch Tornados.
Ein neuer Hurrican "JOSE" könnte zum 18. und 19. September die Ostküste der USA treffen. Auch New York könnte dabei in abgeschwächter Form betroffen sein.

 

NA

 

 

Mittelamerika:
In den mittelamerikanischen Staaten, wie z.B. Mexiko und rund um die Karibik wie z.B. Kuba, die Dominikanische Republik, Puerto Rico, Guatemala, Costa Rica, sowie auf den Antillen gibt es bei Temperaturen zwischen 26 und 36 Grad Sonne und Wolken. Innerhalb der tropischen Zone drohen bei großer Schwüle häufig teils kräftige gewittrige Regengüsse. Im Hochland ist es mit 20 bis 25 Grad wesentlich kühler. Im nordwestlichen Mexiko können unter brennender Sonne bis zu 40 Grad erreicht werden. Hier bringen nur einzelne Schauer und Gewitter kurze Abkühlung.

Südamerika:
Auf dem südamerikanischen Kontinent gibt es keine so großen Temperaturkontraste wie z.B. in Nordamerika und Asien.

In der Nordhälfte des Kontinentes wie beispielsweise Venezuela, Brasilien, Bolivien, oder Peru ist es teils sonnig, teils wolkig mit örtlichen Gewittergüssen und Temperaturen zwischen 26 und 38 Grad. Vor allem über dem tropischen Regenwald herrscht eine hohe Luftfeuchtigkeit, wobei sich nach Regengüssen auch Nebelfelder ausbreiten können. Insgesamt verschiebt sich die Zone mit den Regenschauern in den Norden und Nordwesten Brasiliens, sowie Richtung Mittelamerika.
Im Landesinneren von Brasilien können bei strahlendem Sonnenschein bis 38 Grad erreicht werden.
An der Copacabana in Rio strahlt bei Temperaturen von 28 bis 31 Grad häufig die Sonne.
Im südlichen Teil Brasiliens und in Paraguay wechseln sich freundliche Abschnitte mit teils kräftigen Regenfällen ab, dazu ist es mal sehr warm bis heiß, dann aber auch wieder ziemlich kühl.
Deutlich kühler ist es hingegen im Hochland von Ecuador und Kolumbien, sowie über dem Gebirgszug der Anden und an der Westküste. Dort liegen die Temperaturen oft nur zwischen 15 und 23 Grad. In La Paz der Hauptstadt von Bolivien sind es nur 8 bis 12 Grad. Neben Sonnenschein können immer wieder auch Regenschauer und Gewitter auftreten.

In Chile und Argentinien nehmen die Temperaturen nach Süden hin weiter ab. Dazu fällt vor allem im Luv der Anden zeitweise Niederschlag. In höheren Lagen der Anden fällt Schnee. Im südlicheren Bereich können sich sogar bis in tiefere Lagen herab Schneeflocken unter den Regen mischen. Sonst gibt es auch heitere Abschnitte. In Argentinien ist es dank des Föhneinflusses des Gebirges allgemein freundlicher. Regen fällt kaum. Die Temperaturen erreichen im Norden teilweise zwischen 18 und 25 Grad im Binnenland. An den Küsten ist es mit 12 bis 19 Grad kühler. Im Süden, sowie auf den Feuerland- und Falklandinseln ist es mit 4 bis 12 Grad noch kühler. Stellenweise bildet sich Küstennebel.

 

SA

 

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